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Servus und salaam, Grüß Gott und ahlan wa-sahlan!

Zeiten, in denen Angst vor allem Neuen und Fremden aufkommt, kann man nur mit Annäherung und Interesse am Anderen begegnen. Gerade nach den aktuellen Ereignissen möchten wir im neuen Jahr einen Raum schaffen, in dem wir unsere Mitmenschen und ihre Geschichte auf Augenhöhe kennen lernen können.

Wir haben 22 Münchner Geflüchtete mit Einwegkameras ausgestattet. Zwei Wochen lang knipsten sie sich quer durch ihren Alltag. Wir haben sie gefragt: Wer seid ihr, was bewegt euch? Was seht ihr und wie seht ihr uns?

22 Geflüchtete, 22 Antworten. Die Fotos haben wir sortiert und ausgewählt, Geschichten gesammelt und aufgeschrieben. Entstanden ist eine Fotoausstellung, die den Blick der Neuankömmlinge einfängt. Es sind mitunter traurige Eindrücke, aber auch Bilder voller Optimismus und Ironie.

Von 9. – 20. Januar hängen die Bilder und Geschichten der Geflüchteten im Café Stadtteiltreff in der Glockenbachwerkstatt. Am 9. Januar um 19 Uhr wollen wir mit euch die Eröffnung der Ausstellung feiern. Kommet zahlreich!

Das Projekt entstand im Rahmen der ehrenamtlichen Initiative München integriert.

Fotoausstellung: Heimat. Fremde

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